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Der Sommer kommt - Baden im Pool und See

Worauf sollen Eltern beim Schwimmen achten?


Das Thermometer erreicht endlich sommerhafte Temperaturen. So gut wie jeden zieht es hinaus ans Wasser. In den Gärten werden die Planschbecken und Pools aufgebaut, die Uferbereiche der Seen füllen sich an jedem warmen Tag. Ja, wir freuen uns auf die Badesaison!


Doch gerade jetzt ist es an der Zeit die Erwachsenen, aber auch schon Kinder, für die Gefahren des Wassers zu sensibilisieren. Aufmerksam zu machen, dass Baden nicht nur ganz viel Spaß, sondern auch viel zu schnell ernsthafte, ja womöglich sogar tödliche Gefahr mit sich bringen kann.

Denn, wenn Kinder unbemerkt ins Wasser fallen ertrinken, sie ganz leise, still und unbemerkt.


Ich möchte heute ganz bewusst erst einmal aus dem "Nähkästchen" plaudern. Ich bin Sportwissenschaftlerin und habe schon ziemlich lange mit Kindern und Jugendlichen zu tun. Dabei bin ich regelmäßig im Wasser, sehr viele Stunden mit Babys, Kleinkindern und Anfängern.

Jeder einzelne ist mehr oder weniger Wassergewöhnt. Zu Beginn eines neuen Schwimmkurses erzähle ich im trockenen meist kurz, was ich denn eigendlich vor habe, zumindest in ganz groben Zügen. Ich beginne meine Kurse ohne Schwimmhilfen im für die Kinder tiefem Wasser.

Der ein oder andere ist ziemlich mutig und steigt ohne zu zögern die Treppe hinunter. An der Art und Weise, wie die Kinder ins Wasser gehen, kann ich meist schon sagen, wen ich gleich zu Anfang hinaus fischen muss, und wer es schafft, sich am Rand zu halten. Meist haben die Hinaufgetauchten mir vorher versichert, sie können bereits alleine schwimmen. Woher das kommt, habe ich mich anfänglich gefragt. Mittlerweile weiß ich, dass die Kinder zwischen Schwimmen mit Hilfsmitteln und Schwimmen ohne Hilfsmitteln nicht unterscheiden können. Sie wurden meist noch nicht darauf aufmerksam gemacht, was passieren kann, wenn sie ohne Flügel, Weste und Co. das Wasser betreten.


Werfen wir einen Blick auf die Fakten


Viele von uns denken, ein Ertrinkender fuchtele wild mit den Armen und brülle laut um Hilfe. Eben nicht! Und genau das ist auch das Problem.

Ertrinken ist ein stiller und stummer Tod, der oft schleichend, unbemerkt und nebenbei herankommt.

Rund 90% der tödlichen Badeunfälle ereignen sich in Seen, Teichen, Bächen, Flüssen, Kanälen und im Meer. Das waren im Jahr 2019 beispielsweise 417 Menschen (Quelle: DLRG).

Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren.

Diese ungesicherten Badestellen sind meist nicht zusätzlich gesichert oder überwacht. Natürliche Gefahren, wie etwas Strömung, Wellengang oder die körperliche Leistungsfähigkeit werden oftmals unterschätzt.

Experten sind sich einig: mit dem richtigen Verhalten könnten 85% der Badeunfälle vermieden werden. Doch auch im Schwimmbad und Freibad ist Vorsicht geboten. Großes Getümmel und unübersichtliche Bereiche können auch hier zu schweren Unfällen führen. Für jedes Elternteil sollte immer klar sein: die Kinder in der Nähe des Wassers niemals aus den Augen zu lassen, auch nicht für einen kurzen Moment.


Was passiert beim Ertrinken?


Ein Sturz ins Wasser führt zu einer Schockreaktion.

Neben der völligen Bewegungsunfähigkeit bei Kleinkindern kommt noch der Stimmritzenkrampf bei allen hinzu.

Das bedeutet, ein Baby oder Kleinkind erstarrt durch den Schock des Fallens, ein älteres Kind oder ein Erwachsener läuft durch den Schock des Fallens Gefahr, in die tötliche Spirale zu gelangen.


Bleibt dieses Hineinfallen unbemerkt kommt es zu einem Kreislauf, aus dem sich der Betroffene nicht selbst befreien kann. Beim Ertrinken gelangt Wasser in die Atemwege. Fast immer handelt es sich dabei um ein Ersticken. Gelangt Wasser in die Atemwege, so kommt es zum Stimmritzenkrampf. Es handelt sich um einen Schutzmechanismus. Er verhindert normalerweise, dass Wasser in die Lunge gelangt. Eine weitere Folge ist allerdings auch, dass der Schwimmer im Falle eines Krampfes der Stimmritze nicht mehr Atmen kann.

Auf den Atemstillstand folgt ein Kreislaufstillstand und dieser führt ohne Hilfe innerhalb kürzester Zeit zum Tod.


Wie erkenne ich Ertrinken?


Ertrinkende machen oft instinktiv das „Richtige“. Sie können sich für maximal 20-60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten. Dazu strecken sie die Arme seitlich aus. Dies verhindert ein Herbeiwinken. Ein "Fuchteln" mit den Armen ist somit nicht möglich, ohne dass der Betroffene untergehen würde. Da sich der Mund eines Ertrinkenden oftmals nur für kurze Zeit aus dem Wasser hebt, ist es nicht möglich, dass er atmet und ruft. Meist reicht die Zeit nicht, um zu Atem und zu rufen.

Ertrinken sieht also gar nicht so aus, wie es im Volksmund beschrieben wird.

Es ist ein stiller Tod. Der Betroffene versucht in Panik und gleichzeitiger Bewegungsunfähigkeit immer wieder zu Atmen, meist zunehmend erfolgloser.


Ertrinkt eine Person, so ist sie

  • Kraftlos

  • Bewegungsunfähig

  • Erschöpft

  • Still


Der Körper schaltet in den Überlebensmodus. Dabei zählt nur noch eins: Atmen! Der Betroffene kann deshalb auch nicht um Hilfe schreien, denn die Sprechfunktion ist der Atemfunktion untergeordnet. Nach spätestens einer Minute tritt die Ohnmacht ein. Bei Kindern schon deutlich früher. Nach 3-5 Minuten sterben die ersten Gehirnzellen.


Es gibt einige Anzeichen, die uns helfen können, einen Ertrinkenden zu erkennen:

  • Der Kopf befindet sich sehr tief im Wasser

  • Der Kopf ist nach hinten geneigt

  • Die Augen sind glasig und können nicht fokussieren

  • Beine werden nicht benutzt.

  • Der Betroffene versucht in eine Richtung zu schwimmen, kommt aber nicht voran.


Experten unterscheiden zudem noch in „trockenes“ und „nasses“ Ertrinken. Dabei liegt der Unterschied im Erhalt oder Lösen des Stimmritzenkrampfes. Löst sich der Krampf, so gelangt Wasser in die Lunge. Die Experten sprechen dann vom nassen Ertrinken. Es gelangt so in die Lunge und verhindert den Gasaustausch.



Was ist der Unterschied zum sekundären Ertrinken?


Das sogenannte sekundäre Ertrinken kann geschehen, wenn Wasser in die Lunge gelangt und nicht wieder wie etwa durch Husten hinausbefördert wird.

Gerade Kinder reagieren sehr zügig mit einer Entzündungsreaktion und Ödemen. Geschieht dies, so sprechen Fachleute von einer Störung des Gasaustausches.


Dieses Phänomen kann zeitverzögert eintreten. Nach einem Verschluck- oder Beinahe-Ertrinkungs-Vorfall sollten die Kinder über mindestens 48h beobachtet werden. Zeigen sie Krankheitssymptome wie Husten oder erhöhte Atemfrequenz in Ruhe, Teilnahmslosigkeit oder blaue Lippen, dann ist es ratsam eine kinderärztliche Notaufnahme aufzusuchen.

Je kleiner die Kinder sind, desto geringere Mengen reichen aus, um einen gefährlichen Zustand zu erreichen.


Es ist also sinnvoll, die Kinder auch bei ersten Trinkversuchen, sowie baden in niedrigem Wasser zu beobachten. Wer beim Schwimmen gerne mit den Babys und Kindern tauchen möchte, sollte dies nicht ohne Vorbereitung und fachkundige Anleitung durchführen. Die Kinder können sehr schnell den angemessenen Umgang mit dem Wasser erlernen. Dies lernt ihr idealerweise in einem Baby- oder Kleinkindschwimmkurs.


Wie ist es um die Schwimmfähigkeit der Kinder heute bestellt?


Rund 60% der Grundschüler sind keine sicheren Schwimmer. Eine erschreckende Bilanz. Vermutlich ist dies die logische und traurige Konsequenz der permanenten Bäderschließungen.


Viele Kinder besuchen, wenn überhaupt, einen Babyschwimmkurs und sind danach höchstens noch zum Baden im knietiefen Wasser. Erst zum Anfängerschwimmkurs haben die Kinder dann wirklichen Kontakt zum Wasser und zum wichtigsten Thema „Auftrieb“ und „Wassersicherheit“.


Es ist grundsätzlich sehr sinnvoll mit den Kindern regelmäßig an der Sicherheit im und am Wasser zu üben. Dazu gehört das richtige Verhalten genauso, wie die Bewegung im Wasser.

Kinder die gut Wasser-gewöhnt sind können recht schnell das Tauchen erlernen und wissen sich im Wasser angepasst zu bewegen. Bei Babys und Kleinkindern bedeutet es zunächst passiv bewegt werden. Im zunehmenden Altersverlauf nimmt die Eigenaktivität immer mehr zu. Für einen Schwimm-Anfänger steht heut zutage glücklicherweise zunächst das selbstständige Tauchen und das Erlernen von Auftrieb auf der Tagesordnung. Erst dann erfolgt nach und nach die erste Technik. Schwimmhilfen sind idealerweise als ein Spielgerät zu sehen und werden auch als solches genutzt. Sie bieten passiven Auftrieb und können die Wasserlage eines Kindes stark in die negative Richtung beeinflussen. Es gilt: so wenig wie möglich und nur unter Aufsicht. Zu groß ist die Gefahr, dass sie unbemerkt abrutschen. Schwimmhilfen bieten keinen vollständigen Schutz vor dem Ertrinken.

Aufgrund unserer Veranlagung ist Rücken- oder Kraulschwimmen leichter zu erlernen als Brustschwimmen. Dies findet man heutzutage auch bereits in vielen Schwimmkursen.


Für uns als Eltern ist es unheimlich gut zu wissen: ein Kind, welches sein Frühschwimmabzeichen „Seepferdchen“ bestanden hat, ist im weitesten Sinne immer noch ein „Nichtschwimmer“ oder „Anfänger“. Diese Kinder benötigen weitere regelmäßige Übungszeiten, um ihre Fähig- und Fertigkeiten zu vertiefen. Erst dann bekommen sie die nötige Routine, die sie zum Jugendschwimmabzeichen „Bronze“ und somit zum „Schwimmer“ bringt.


Zurück zu meinem "Nähkästchen". Dies bedeutet, ein unbeabsichtigter und ungesehener Sturz ins Wasser kann ganz, ganz schnell in einem tragischen Unglück enden. Ich bin selbst Mutter von zwei Kleinkindern. Ich lege viel Wert auf regelmäßigen Wasserkontakt und das angemessene Verhalten am und im Wasser. Auch in meinem Garten steht ein knapp 50cm tiefer Kinderpool. Dieser ist gesichert und wird natürlich unter Aufsicht gern genutzt. So haben meine beiden Mädels (2,5 J. und 4 J.) bereits seit einiger Zeit das selbstständige Tauchen und Schwimmen für sich entdeckt. Selbst die Kleine schafft es bereits eine Runde in ihrem Pool zu tauchen. Die Große ist mit 3,5 Jahren zum ersten Mal die Strecke des "Seepferdchens" geschwommen.

Und trotz alledem sind die Beiden unheimlich sensibilisiert. Sie kennen das Element und wissen, dass ohne Sicherheitsvorschriften schlimme Unfälle geschehen können.


Ein wichtiges Thema: Schwimmhilfen


Schwimmhilfen sind ein immer wiederkehrendes Thema, welches mittlerweile kontrovers diskutiert wird. Aus meiner persönlichen Erfahrung als Sportwissenschaftlerin kann ich höchstens „Jain“zu ihnen sagen. Lasst es mich euch erklären:


Im Bereich der Wassergewöhnung erhalten Schwimmhilfen von mir ein sehr klares „Nein“. Sie greifen in das natürliche Erlernen des Auftriebs eines Kindes ein. Sie wirken somit als passive Hilfe. Das Kind verlernt die selbstständige Erzeugung des wichtigen Auftriebs. Somit erschweren sie, durch die veränderte Wasserlage, das Schwimmen lernen. Viele Kinder, die fast ausschließlich mit Hilfen im Wasser sind, erinnern in ihrer Haltung im Wasser an eine Boje – Füße unten, Kopf oben. Um aber das Schwimmen zu erlernen ist genau diese Position völlig ungünstig. Habt ihr als Eltern die Möglichkeit eine 1:1 Situation herzustellen, so empfiehlt es sich also ohne zusätzliche Hilfe ins Wasser zu gehen.


In meinen Schwimmkursen (sie finden übrigens alle im tiefen Wasser, also nicht stehtief für die Kinder, statt) nutze ich sie so gut wie gar nicht mehr. Die Basis des Schwimmenlernens ist Auftrieb, Vortieb und das Tauchen. Beherrscht ein Kind diese Bewegungsformen im Wasser, so benötigt es zum Lernen Zeit und die passenden Übungsformen, aber an sich keine Schwimmhilfen. In Einzelfällen ist es teilweise hilfreich für kurze Momente die Kinder mit Hilfen zu unterstützen, jedoch sind diese Zeitfenster sehr kurzgehalten.


Hinsichtlich der Sicherheit, erhalten die Schwimmhilfen ein „Jain“. Sie vermitteln eine trügerische Sicherheit. Die Gefahr, dass sie abrutschen, oder das Kind trotz Hilfe mit dem Gesicht irgendwie ins Wasser gelangt, z.B. aus Erschöpfung, ist groß. Schwimmt allerdings ein Anfänger, der z.B. nur ein Seepferdchen-Abzeichen besitzt im See, so können die Schwimmhilfen das Elternteil, welches neben ihm ist, etwas unterstützen. Sie dürfen jedoch niemals ohne zusätzliche Aufsicht verwendet werden. Beim Spielen im knöcheltiefen Wasser sind sie nicht zu Empfehlen. Sie schränken die Bewegungsfreiheit zu stark ein. Idealerweise befindet sich ein Elternteil in maximal einer Armlänge Entfernung. Immer wieder werde ich von Eltern gefragt, ab wann ein Kleinkind Hilfen nutzen kann. Dies hängt stark vom Einzelnen ab. Die Kinder müssen die Kraft und Koordination haben, die Arme seitlich zu stabilisieren. Dies ist frühestens ab dem 12.Lebensmonat der Fall. Vorher ist es also auf keinen Fall ratsam, dem Kind Schwimmflügel anzuziehen.

Bei Schwimmringen gibt es nur ein einiges Modell, welches die Kinder in eine einigermaßen gute Wasserposition bringt. Diese Swimis können hin und wieder wie ein Spielzeug genutzt werden, jedoch immer nur kurz.

Von Schwimmsitzen, bei denen das Baby nur Wasserkontakt mit den Füßen hat, rate ich dringend ab. Diese Position hat mit dem Bewegen im Wasser rein gar nichts zu tun. Es wäre genauso gut möglich, das Kind einfach in einen Eimer mit Wasser zu setzen.


Bitte überlegt genau, wie ihr Auftriebsmittel einsetzen wollt. Lasst eure Kinder im Wasser – ob mit oder ohne Hilfen- niemals allein oder aus den Augen. Wenn ihr gezielte Fragen habt, stehen wir euch gerne mit unserem Erfahrungsschatz zur Verfügung.


Allgemeine Sicherheitstipps

  • Nichtschwimmer (auch Kinder mit einem Seepferdchen) sollten immer in Armreichweite der Betreuungsperson bleiben

  • Viele Unfälle passieren in steh tiefem Wasser

  • Kinder können die Tragweite ihres Handelns nicht immer vollständig überschauen. Deshalb benötigen sie eine ständige Aufsicht.

  • Kinder müssen genau wissen, an welche Regeln sie sich halten müssen.

  • Auftriebsmittel (z.B. Schwimmflügel, Bretter und ähnliches) bieten keinen vollständigen Schutz vor Ertrinken.

  • Die Nutzung von „Kinderschwimmsitzen“ ist nicht ratsam. Sie schränken den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder stark ein.


Wichtige Tipps für das häusliche Umfeld


Im häuslichen Umfeld können die Kinder einiges an Bademöglichkeiten finden. Neben Planschbecken und kleineren Pools, laden natürlich auch Wannen, Regentonnen oder gar Teiche zum Spielen im und am Wasser ein. Für Eltern bedeutet dies, vor allem die möglichen Gefahrensituationen zu erkennen und mit den Kindern mögliche Gefahren zu besprechen.

  • Regentonnen, Teiche, Pools und Planschbecken sollten gesichert werden

  • Kinder niemals ohne Aufsicht am Wasser spielen lassen.

  • Gefahren altersgerecht ansprechen.

  • Verhalten am und im Wasser trainieren.


Wie lassen sich gefährliche Situationen an Seen und Flüssen vermeiden?


Damit gefährliche Situationen in Seen und Flüssen vermieden werden können, gibt es einige Regeln zu beachten.

  • Respektiere andere Schwimmer. Dies bedeutet: nicht schubsen, untertauchen oder auf sie springen!

  • Schwimme niemals unter Alkoholeinfluss oder mit vollem Magen.

  • Kühle dich vor dem Baden langsam ab.

  • Meide mit Wasserpflanzen bewachsene Bereiche.

  • Springe nicht aus großen Höhen in undurchsichtiges Wasser.

  • Verlässt du den Uferbereich, so ist es sinnvoll innerhalb einer kleinen Gruppe zu schwimmen. So könnt ihr euch im Notfall selber helfen.

Mit ein wenig Sensibilisierung für mögliche Gefahren, steht dem Badespaß nichts im Wege. Wichtig ist die eigene Aufmerksamkeit bei möglichen Gefahren aufrecht zu erhalten und die Kleinsten nie aus den Augen zu lassen. Bei meinen eigenen Kindern nutze ich beispielsweise im Freibad oder im See in einer 1:1 Situation keine Schwimmhilfen. Bin ich aber mit beiden Kindern allein unterwegs, so wissen beide, dass sie (auch wenn die Große eigentlich schon gut schwimmen kann) ihre Schwimmhilfen nutzen müssen. Nicht, weil sie nicht selbstständig schwimmen können, sondern viel mehr aus Respekt vor dem, was passieren könnte.


In diesem Sinne:

Viel Spaß im kühlen Nass!

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